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		<title>Kronthaler, Theresa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:34:27 +0000</pubDate>
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			<h1><strong>Kronthaler, Theresa</strong></h1>
<h3><strong>Mezzosopran</strong></h3>

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			<p>Theresa Kronthaler wuchs in Rom auf, wo sie sich schon früh für den Gesang und die Schauspielerei begeisterte. Sie erhielt in Italien Gesangsunterricht bei Elio Battaglia in Turin. Nach einem Studium der Theaterwissenschaften in London zog sie nach Berlin und studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Prof. Renate Faltin und Prof. Julia Varady.</p>
<p>Ihrem frühen Debüt auf der Opernbühne als Prinz Orlowsky (Die Fledermaus) an der Opfer Genf folgte ein Festengagement an der Deutschen Oper am Rhein, wo Theresa Kronthaler zwischen und u.a. als Hänsel (Hänsel und Gretel), Annio (La clemenza di Tito) und Dorabella (Così fan tutte) zu hören. Ihr Debüt an der Frankfurter Oper gab sie als Sesto in Georg Friedrich Händels Giulio Cesare in Egitto, ihr Hausdebüt am Theater an der Wien erfolgte als Isoletta in Vincenzo Bellinis La Straniera an der Seite von Edita Gruberová und Marlis Petersen. Sie ging mit Barrie Kosky als festes Ensemblemitglied für vier Spielzeiten an die Komische Oper Berlin, wo sie unter anderem in Produktionen wie Orpheus, Giulio Cesare, Xerxes, Figaros Hochzeit, Così fan tutte, La clemenza di Tito, Hoffmanns Erzählungen, Hänsel und Gretel und Die schöne Helena mitwirkte. Sie war regelmäßiger Gast am Theater Bremen, wo sie in den vergangenen Jahren in der Titelpartie von Georges Bizets Carmen, als Marguerite in Hector Berlioz’ La Damnation de Faust und als Elisabetta in Gaetano Donizettis Maria Stuarda zu hören war. Internationale Aufmerksamkeit erregte Theresa Kronthaler durch ihre Teilnahme an Arno Schreiers Uraufführung von Hamlet am Theater an der Wien unter der Regie von Christopf Loy und als Eglantine in Carl Maria von Webers Euryanthe. An der Vlaamse Opera Antwerpen verkörperte sie die Dame in Paul Hindemiths Cardillac. Einen besonderen Höhepunkt ihrer bisherigen Karriere stellte das darauffolgende Hausdebüt am Teatro Real in Madrid dar, wo sie als Clairon in einer Neuproduktion von Richard Strauss‘ Capriccio zu hören war. Diese Rolle brachte sie auch zurück an die Oper Frankfurt.</p>
<p>Nachdem Theresa Kronthaler noch im Februar 2020 ihre künstlerische Zusammenarbeit mit dem Theater an der Wien u.a. im Rahmen der Uraufführung von Christian Josts Egmont fortsetzt hatte, fiel die dort für Mai 2020 geplante Produktion von Bellinis Norma der pandemiebedingten, weltweiten Absagewelle genauso zum Opfer wie ihr am Teatro Regio in Turin geplantes Debüt als Hanna Glawari in Léhars Die lustige Witwe. Auch ihr Engagement als Solistin in Beethovens Missa Solemnis mit dem Danish National Symphony Orchestra unter Fabio Luisi konnte aus demselben Grund nicht realisiert werden. Ebenfalls mit Léhars Die lustige Witwe war für Mai 2021 ihr Debüt an der Dutch National Opera in Amsterdam geplant, diesmal in der Partie der Valencienne. Als Fenena in Verdis Nabucco sang sie an der Ópera de Oviedo, gefolgt von einer weiteren Neuproduktion von Rossinis Il barbiere di Siviglia an der Oper in Malmö. Ihre Tätigkeit als gefragte Konzertsängerin abseits der Opernbühne führte sie bisher an eine Vielzahl von Orten, mit Auftritten u.a. in der Sankt Petersburger Philharmonie, der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus am Gendarmenmarkt, der Tonhalle Düsseldorf, sowie auf Konzertreisen nach Italien, Spanien, in die Ukraine, die Schweiz und Ägypten. Bei den Dresdner Musikfestspielen gastierte sie als Solistin in Rossinis Petite Messe solenelle. Ihrem Debüt im Wiener Musikverein in Gustav Mahlers Symphonie Nr. 8schloss sich eine ausgedehnte England-Tournee mit dem Brucknerorchester Linz unter Leitung von Markus Poschner an, wo Gustav Mahlers Symphonie Nr. 2 auf dem Programm stand. Unter Markus Poschner gastierte sie zudem in Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem beim Orchestra della Svizzera Italiana. Weitere konzertante Höhepunkte beinhalten Beethovens Symphonie Nr. 9 mit dem European Youth Orchester unter dessen Chefdirigenten Vasily Petrenko beim Grafenegg Festival, am Berliner Konzerthaus und dem Bozen Festival, sowie beim Festival de La Chaise-Dieu unter Jérémie Rhorer und dessen Le Cercle de l’Harmonie. Mozarts Requiem hingegen stand bei konzertanten Auftritten in der Berliner Philharmonie und dem Wiener Konzerthaus im Mittelpunkt.</p>
<p>Theresa Kronthalers erstes Soloalbum mit dem Titel The Living Loving Maid ist bei Sony Classical erschienen. Mit Arnold Schönbergs Das Buch der hängenden Gärten gab sie zuletzt mit dem Pianisten Daniel Heide ihr Liederabend-Debüt beim Klangraum Festival in Waidhofen an der Ybbs. Im Rahmen des internationalen Projekts „All Together – A Global Ode to Joy“ schließlich ist sie gemeinsam mit dem Radio-Symphonieorchester Wien unter Leitung von Marin Alsop in Beethovens Symphonie Nr. 9 am Wiener Rathausplatz zu erleben.</p>
<p>Sie wirkte bei dem Spielfilm &#8222;Springtime in Amsterdam&#8220; unter der Regie von Christof Loy mit, der bei Naxos erschienen ist.</p>
<p>In der Spielzeit 23/24 ist sie als Sieglinde in der Walküre des neuen Rings von Benedikt von Peter im Theater Basel unter der musikalischen Leitung von Jonathan Nott zu erleben, sowie als Agnese an der Opera de Bastille in Paris in Beatrice di Tenda von V.Bellini. Es inszeniert Peter Sellars und die musikalische Leitung hat Mark Wigglesworth.</p>
<p>Zukünftige Engagements beinhalten u.a. eine Neuproduktion an der Oper in Paris sowie weitere Vorstellungen von Wagners Walküre. Ihr zweites Album &#8222;Some call him Johnny Grey&#8220; erscheint im Sommer 2024.</p>

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			<p><a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2026/03/KiF_Programmheft_2025.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Künstlerin der 27. Konzerte im Fronhof 2025: Operngala</strong></a></p>

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			<h4>Erfahren Sie mehr über Theresa Kronthaler</h4>
<p><span style="color: #33cccc;">→ <a href="https://www.theresakronthaler.com/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #00ccff;"><strong>www.theresakronthaler.com</strong></span></a></span></p>

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		<title>Chen, Konny</title>
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		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 18:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstler 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Juliana Zara]]></category>
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					<description><![CDATA[Chen, Konny Piccolo- u. Querflöte Ihren ersten Querflötenunterricht erhielt Chen im Alter von 10 Jahren bei Walter Stoiber an der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg. 2007 wurde sie Jugendstudentin bei Prof. Angela Firkins an der Musikhochschule Lübeck, wo sie ihr Bachelorstudium abschloss. Zu ihrem Masterstudium wechselte sie  [...]]]></description>
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			<h1>Chen, Konny</h1>
<h3><strong>Piccolo- u. Querflöte</strong></h3>

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			<p>Ihren ersten Querflötenunterricht erhielt Chen im Alter von 10 Jahren bei Walter Stoiber an der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg. 2007 wurde sie Jugendstudentin bei Prof. Angela Firkins an der Musikhochschule Lübeck, wo sie ihr Bachelorstudium abschloss. Zu ihrem Masterstudium wechselte sie 2015 an die HMTM Hannover und erhielt Unterricht bei Prof. Marina Piccinini, Aldo Baerten und Prof. Anna Dina Schick Björn-Larsen. Seit 2019 studiert sie im Orchesterzentrum NRW bei Prof. Evelin Degen an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Von 2012 bis 2013 vertiefte sie ihre Studien bei Prof. Hansgeorg Schmeiser an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Meisterkurse bei Wally Hase, Michael Martin Kofler, Davide Formisano, Renate Greiss-Armin und Peter Lukas Graf erweiterten ihr musikalisches Profil.</p>
<p>Die Hamburgerin ist mehrfache Bundes- und Sonderpreisträgerin von »Jugend musiziert«. Sie erhielt mit ihrem Neue-Musik-Ensemble »Trio Y« ein Preisträgerstipendium beim »Deutschen Musikwettbewerb 2021« und wurde in die Konzertförderung mit aufgenommen.</p>
<p>Chen sammelte Orchestererfahrung bei der Neuen Philharmonie Westfalen und dem Staatsorchester Braunschweig. Zuletzt war sie Soloflötistin beim Landespolizeiorchester Baden-Württemberg. Seit 2017 ist sie festes Mitglied des »Ensemble Reflektor«. Darüber hinaus spielt sie regelmäßig bei den Wuppertaler Symphonikern, den Essener Philharmonikern, dem Niedersächsisches Staatsorchester Hannover, der NDR-Radiophilharmonie, dem Staatsorchester Stuttgart und dem SWR-Sinfonieorchester.</p>
<p>Seit 2022 ist Konny Chen Piccolistin und Flötistin bei den Augsburger Philharmonikern und hatte zusätzlich für die Spielzeit 2025/26 einen Zeitvertrag als 2. Flöte mit Verpflichtung zum Piccolo an der Staatsoper Hannover.</p>

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			<p><b>Künstlerin des Lion Benefizkonzerts am 18.10.2026 </b></p>

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		<title>Godfrey-Mayes, Aaron</title>
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		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 09:57:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[AK Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2026]]></category>
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			<h1>Godfrey-Mayes, Aaron</h1>

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			<h3><strong>Tenor</strong></h3>

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			<p>Nach seinen jüngsten Erfolgen als Don Ramiro in „La Cenerentola“ sowohl bei den Bregenzer Festspielen als auch an der English National Opera zählt Godfrey-Mayes zu den derzeit attraktivsten und am schnellsten aufsteigenden britischen Tenören. Zu seinen weiteren jüngsten und bevorstehenden Höhepunkten zählen die Rolle des Tamino in „Die Zauberflöte“ an der Hamburger Staatsoper, Ernesto in „Don Pasquale“ mit Opera North, der 3. Knappe in „Parsifal“ an der Semperoper Dresden, Ferrando in „Così fan tutte“ mit dem Covent Garden Chamber Orchestra sowie eine Rückkehr zu den Bregenzer Festspielen zur Weltpremiere von Daníel Bjarnasons „Passion of the Common Man“.</p>
<p>Aaron ist ebenso gefragt auf der Konzertbühne, wo sein Repertoire die Tenorsoli in Bachs Matthäus-Passion (Dudok Ensemble), Johannes-Passion (Petersfield Music Festival) und h-Moll-Messe (Saarbrücken und Cambridge) sowie Kantaten im Rahmen der Bach-Kantatenreihe der RAM Kohn Foundation und in der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg umfasst. Zu seinen Engagements in dieser Saison zählen Mozarts „Davide Penitente“ und Mendelssohns „Christus“, ein Telemann-Programm mit dem Händelfestspielorchester Halle, Weills „Kaddish“ in Hamburg sowie Händels „Messias“ mit der finnischen Jyväskylä Sinfonia.</p>
<p>Als frischgebackener Absolvent des Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper sang er in zwei Spielzeiten 15 Rollen, darunter den „Un Venditore di Canzonette“ in „Il tabarro“, den vierten Juden in „Salome“, den jungen Matrosen/Hirten in „Tristan und Isolde“, Ruiz in „Il trovatore“, Wilhelm in „Les Contes d’Hoffmann“, Giuseppe in „La traviata“, den Wächter 1 in „Manon“, Graf Albert in „Die tote Stadt“, den Nachbarn in „Dollhouse“ sowie Mère Grenu/Le Patron in „Ciboulette“. Während dieser Zeit arbeitete er mit führenden Dirigenten zusammen, darunter Alexander Soddy, Paolo Arrivabeni, Stefano Ranzani, Daniele Gatti, Leo Hussain, Giedrė Šlekytė, Kent Nagano und Yoel Gamzou.</p>
<p>Von 2021 bis 2023 war Godfrey-Mayes als „Studio Artist“ bei Mascarade Emerging Artists in Florenz tätig. Während dieser Zeit trat er regelmäßig bei Konzerten im Palazzo Corsini auf, präsentierte Auszüge aus Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ und „La Cenerentola“ am Teatro La Fenice in Venedig und war als Ali in „Adina“ beim Rossini in Wildbad Bel Canto Opera Festival zu sehen.</p>
<p>Aaron wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der erste Preis beim Pavarotti-Preis der Royal Academy of Music, der dritte Preis und der Wil-Keune-Mozart-Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb „Veronica Dunne“ 2022, der erste Preis bei der „Singers’ Platform“ des David-Clover-Musikfestivals, der Preis für Opern des 19. Jahrhunderts beim Nationalen Mozart-Gesangswettbewerb, den ersten Preis beim Wettbewerb der Nottinghamshire Masonic Music Association sowie einen Preis beim Richard-Lewis-/Jean-Shanks-Award.</p>
<p>Godfrey-Mayes ist Absolvent der Royal Academy of Music, wo er als ABRSM-Stipendiat studierte.</p>

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			<p>Erfahren Sie mehr über <a style="color: #33cccc;" href="https://www.aarongodfrey-mayes.co.uk/" target="_blank" rel="noopener"><strong>→ Aaron Godfrey-Mayes</strong></a></p>

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			<p><strong>Künstler des Pre-Opening Konzertes <em>AugsburgerMozartWinter 2027</em> am 22.11.2026</strong></p>

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		<title>Roy, Sandro</title>
		<link>https://augsburgkonzert.de/roy-sandro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 08:06:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[AK Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2026]]></category>
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					<description><![CDATA[Roy, Sandro Violine   Der Geiger Sandro Roy wurde 1994 als jüngstes Mitglied einer Sinti Familie geboren, aus der schon einige Kapellmeister hervorgegangen sind. Sein Großonkel Joseph Roy war Tutti Geiger bei den Wiener Philarmonikern. Mit 7 Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht bei  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773787751474"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>Roy, Sandro</strong></h1>
<h3>Violine</h3>

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			<p>Der Geiger Sandro Roy wurde 1994 als jüngstes Mitglied einer Sinti Familie geboren, aus der schon einige Kapellmeister hervorgegangen sind. Sein Großonkel Joseph Roy war Tutti Geiger bei den Wiener Philarmonikern.<br />
Mit 7 Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht bei Harald Christian in Augsburg. Mit 13 Jahren wurde er Bundespreisträger beim Wettbewerb &#8222;Jugend musiziert&#8220;. Es folgten noch weitere 1. Preise in der Kategorie Duo. Ab seinem 15. Lebensjahr wurde Sandro Roy Schüler von Prof. Jens Ellermann in München u.a. Lehrer von Nigel Kennedy, Gil Shaham, Midori.<br />
Weitere Inspirationen erhielt er durch internationale Meisterkurse bei Igor Ozim (Sommerakademie Mozarteum Salzburg), Benjamin Schmid (Bern) Christian Altenburger (Wien), Petru Munteanu (Lichtenberg). Er spielte als Solist mit dem Amalien Kammerorchester München und dem Universitätsorchester Augsburg.2011 wurde er Kunstförder-Sonderpreisträger der Stadt Augsburg. Auch im Bereich „Jazz“ ist der tätig und durfte mit diversen Jazzgrößen wie Bireli Lagrene zusammenarbeiten.</p>
<p>2014 wurde Roy mit den „Förderpreis für die junge Generation“ des Rotary-Clubs Augsburg-Fuggerstadt ausgezeichnet. In der Saison 2015 veröffentlichte Sandro Roy sein Debüt Album „WHERE I COME FROM“ / Skip Records Hamburg, dass vom KulturSPIEGEL mit lobenden Worten beschrieben wurde: „Großartiger Start eines Supertalents“. Weitere erfolgreiche Stationen waren das Rheingau Musik Festival, Deutsches Mozartfest Augsburg (als Solist mit dem Augsburger Kammerorchester und dem Mozart A-Dur Violinkonzert), das St. Ingbert International Jazzfestival an der Seite von Bireli Lagrene und Roby Lakatos, Elbinsel Gypsy Festival Hamburg und eine Konzertreise in die USA zum „Django in June“ Festival Northampton, nähe Boston.</p>
<p>Er erhielt 2015 den Jazzförderpreis der renommierten Münchner Konzertgesellschaft. Der Preis wurde ihm überreicht von Karl Friedrich Fürst von Hohenzollern im Prinzregententheater München. Auftritte beim Bundespräsidenten Joachim Gauck auf Schloss Bellevue Berlin, Live TV Auftritt im ZDF Morgenmagazin und Konzert als Solist mit dem RTV Symphony Orchestra Slowenien bildeten die Schlussphase der Saison 2015.</p>
<p>2016 / 2017 war er als Solist mit der NDR Big Band und Giovanni Weiss zu hören, bei den Jazz Open Hamburg und bei dem Jazzfestival Verona (Italien) als Solist mit dem David Gazarov Trio.</p>
<p>In der Saison 2017 / 2018 gab Sandro Roy sein umjubeltes, solistisches Debüt bei der &#8222;Deutschen Kammerphilarmonie Bremen&#8220; unter der Leitung von David Marlow bei der Open Air Konzertreihe &#8222;Sommer in Lesmona 2017&#8220;.<br />
Es folgte erneut ein Gastspiel beim Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue, diesmal unter Schirmherrschaft von Walter Steinmeier für ein Konzert im Rahmen des &#8222;Bürgerfest des Bundespräsidenten&#8220;.</p>
<p>2018 veröffentlichte Roy das CD Album &#8222;Souvenir de Paris&#8220;, welches u. a. in Paris aufgenommen wurde und worauf er mit Star-Solisten wie Roby Lakatos, Marcel Löffler und dem Jermaine Landsberger Trio zu hören ist. Erschienen ist sein zweites Album beim Hamburger Label Skip Records.<br />
Im selben Jahr gastierte er gemeinsam mit Roby Lakatos und Jermaine Landsberger im legendären Ronnie Scotts Jazz Club London und trat ebenso im BBC Radio Live auf.</p>
<p>2019 spielte Roy ein solistisches Konzert mit dem Münchner Rundfunk Orchester unter dem Motto &#8222;Gypsy goes Classic&#8220; im ausverkauften Prinzregententheater München, welches auf BR Klassik live übertragen wurde.<br />
In der selben Saison gab er sein solistisches Debüt beim Concertgebouw Chamber Orchestra Amsterdam, wo er u.a. mit Bach und Ravel`s „Tzigane“ zu hören war.</p>
<p>2020 folgten Konzerte beim Schleswig-Holstein Musikfestival, der Volksbühne Berlin und als Quantensprung sein Debüt mit eigener Band bei den 41. Leverkusener Jazztagen, welches vom WDR Fernsehen in der Sendung „Jazzline“ ausgestrahlt wurde.</p>
<p>2021 folgt sein Debüt mit den Bayer Philharmonikern mit dem Weinberg Concertino op.42 und die Zusammenarbeit mit dem Orchestra l´arte dell mondo als Komponist sowie Solist.<br />
In der selben Saison war er bei ARTE TV „Concert“ als Feature-Solist in der Sendung, Giovanni Weiss Quartett feat. Sandro Roy zu sehen und zu hören.</p>
<p>2021 folgten weitere internationale Festivals &amp; Konzertsäle wie der Musiksommer Bad Schallerbach ( Austria ), Paul Klee Zentrum Bern ( Schweiz ), europäische Musikwochen Passau (Germany ) , Young Artist Festival Samos ( Griechenland), Nationaltheater Belgrad ( Serbien).</p>
<p>2022 begann er mit einer solistischen Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Philharmonikern in der Liederhalle Stuttgart, sowie folgende Konzerte mit der Neuen Kammerphilharmonie Prag und der Bayerischen Kammerphilharmonie.<br />
Im gleichen Jahr erscheint noch sein drittes Album „Discovery“ beim Hamburger Label „Skip Records“, mit u.a. Gästen wie Bireli Lagrene, Martin Taylor und mehr.</p>
<p>Im Jahr 2023 gab er sein Asien Debut und spielte als Solist mit eigener Formation beim &#8222;Thailand international Jazz Conference&#8220; Open-Air-Festival in Bangkok. Es folgten in der selben Saison Konzerte beim renommierten Rheingau Musik Festival sowie solistische Konzerte mit dem Philharmonischen Orchester der Stadt Trier als auch mit den Bayer Philharmonikern und Orchestra L`arte del mondo / Werner Ehrhardt.</p>
<p>Im März 2024 erscheint das 4. Album, &#8222;Exploration&#8220; beim Label GLM Music. Mit dabei u. a. Jan Prax, Unity Band, Joscho Stephane und die Bayerische Kammerphilharmonie.</p>
<p>Sein Violinstudium absolvierte er bei Prof. Linus Roth (Schüler Zakhar Bron) am Leopold Mozart Zentrum der Universität Augsburg und schloss sein Studium mit „Bachelor- sowie „Master of Music“ mit Bestnote ab.</p>
<p>Er trägt heute in seinem Spiel sowohl ein breites klassisches Repertoire, mit Werken von Bach, Mozart, Brahms, Sibelius, Glazunov, Tschaikowsky, Korngold, A. Berg, Weinberg und mehr, aber auch ein Jazz Repertoire, dass er stilübergreifend zwischen Gypsy Jazz und Hardbop bedient.</p>
<p>Sandro Roy ist Teil der rennomierten stARTacademy von Bayer Kultur sowie Direktor der Sing- und Musikschule Neusäß.</p>
<p>Stand: 8. Januar 2024</p>

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			<p>Erfahren Sie mehr über <a href="https://www.sandro-roy.com/" target="_blank" rel="noopener">Sandro Roy</a></p>

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			<p><a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2024/03/KiF_Programmheft_2019_LowRes.pdf" target="_blank" rel="noopener">Künstler der 21. Konzerte im Fronhof 2019: Jazz meets Classic</a></p>
<p>Künstler des Lion Benefizkonzerts am 18.10.2026</p>

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		<title>Schmalhofer, Natalie</title>
		<link>https://augsburgkonzert.de/schmalhofer-natalie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 22:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[AK Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2019]]></category>
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		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>
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					<description><![CDATA[Die deutsch-kanadische Geigerin Nathalie Schmalhofer studierte bei Prof. Linus Roth, Prof. Ida Bieler in Düsseldorf und bei Prof. Herwig Zack in Würzburg. Ergänzt wurde ihre Ausbildung durch die Teilnahme an Meisterkursen bei Prof. Christian Altenburger, Augustin Hadelich und Kent Nagano. Derzeit setzt sie ihre  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773787751474"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die deutsch-kanadische Geigerin Nathalie Schmalhofer studierte bei Prof. Linus Roth, Prof. Ida Bieler in Düsseldorf und bei Prof. Herwig Zack in Würzburg. Ergänzt wurde ihre Ausbildung durch die Teilnahme an Meisterkursen bei Prof. Christian Altenburger, Augustin Hadelich und Kent Nagano.<br />
Derzeit setzt sie ihre Ausbildung als Masterstudentin bei Prof. Tobias Feldmann in Leipzig fort.</p>
<p>Zu den Auszeichnungen und Stipendien der jungen Musikerin zählen unter anderen der Kulturpreis der Stadt Bobingen (2007), Vollstipendien für das Aspen Music Festival und das Eastern Music Festivals (USA), der Musikförderpreis Schwabens (2019), der 1. Preis des Alois Kottmann-Preises, sowie ein Sonderpreis beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb.</p>
<p>Im Jahr 2022 wurde Nathalie Schmalhofer von Gidon Kremer für das Projekt „Chamber Music connects the world“ in Kronberg ausgewählt, um zusammen mit Christian Tetzlaff und Steven Isserlis kammermusikalisch zu musizieren. Solistisch ist sie u.a. mit dem Israel Chamber Orchestra, dem Orchestre Prague Symphony und der Winston-Salem Symphony aufgetreten. 2021/22 war Nathalie Akademistin der Mendelssohn-Orchesterakademie und ist seit Spielzeitbeginn 2022/23 Mitglied des Gewandhausorchesters.</p>
<p>Schmalhofer spielt auf einer Omobono Stradivari &#8211; eine freundliche Leihgabe von CANIMEX INC. aus Québec, Kanada.</p>

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			<p>Erfahren Sie mehr: <a title="nathalieschmalhofer.com" href="https://nathalieschmalhofer.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>nathalieschmalhofer.com</strong></a></p>

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			<p><strong><a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2026/03/KiF_Programmheft_2024.pdf" target="_blank" rel="noopener">Künstlerin der Konzerte im Fronhof 2024: Europa-Preisträgerkonzert</a></strong><br />
<a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2026/03/Programm-Rokokosaalsoiree-2023-05-07.pdf" target="_blank" rel="noopener">Künstlerin der Rokokosaal Soirée am 07.05.2023</a><br />
<a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2024/03/KiF_Programmheft_2019_LowRes.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Künstlerin der 21. Konzerte im Fronhof 2019</strong></a></p>

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		<title>Zara, Juliana</title>
		<link>https://augsburgkonzert.de/zara-juliana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[AK Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Juliana Zara]]></category>
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					<description><![CDATA[Zara, Juliana Koloratursopran Die Kalifornierin Zara ist ein aufstrebender Star in der Welt der klassischen Musik. Im Juni 2023 wurde sie von Opus Klassik für ihre Aufnahme von der Kaiser von Atlantis mit dem BR-Orchester als Sängerin des Jahres nominiert. Mit dem Erfolg ihres Rollendebüts  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773787751474"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1>Zara, Juliana</h1>
<h3>Koloratursopran</h3>

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			<p>Die Kalifornierin Zara ist ein aufstrebender Star in der Welt der klassischen Musik. Im Juni 2023 wurde sie von Opus Klassik für ihre Aufnahme von <em>der Kaiser von Atlantis</em> mit dem BR-Orchester als Sängerin des Jahres nominiert. Mit dem Erfolg ihres Rollendebüts als Lulu am Staatstheater Darmstadt war die &#8222;grandiose Sopranistin&#8220; (FAZ) auf dem Cover der Mai-Ausgabe 2023 der Zeitschrift Opernwelt zu sehen.</p>
<p>Von 2019-2021 war Juliana Mitglied des Opernstudios an der Bayerischen Staatsoper und sang dort Rollen wie Frasquita (Carmen), Philine (Mignon) und Mercedes (Schön ist die Welt) sowie Luciano Berios <em>Sequenza III</em>.</p>
<p>Seit der Spielzeit 2021/22 ist sie Mitglied des Ensembles am Staatstheater Darmstadt. Dort ist sie unter anderem als Olympia (Les contes d&#8217;Hoffmann), Adina (L’elisir d’amore) und Morgana (Alcina) zu erleben.</p>
<p>Juliana ist eine begeisterte Interpretin des Repertoires des 20. und 21. Jahrhunderts. Im September 2023 wird sie mit dem Sinfonieorchester Wuppertal und dem Dirigenten Patrick Hahn die <em>Mysteries of the Macabre</em> von Ligeti uraufführen. Im Jahr 2022 verkörperte sie die Titelfigur Griet in der Uraufführung von <em>Girl with a Pearl Earring</em> am Opernhaus Zürich. Zuletzt sang sie Wolfgang Rihms <em>Ophelia Sings</em> an der Bayerischen Staatsoper in München sowie Olga Neuwirths <em>Piazza dei Numeri</em> mit dem ECHO Ensemble in Berlin.</p>
<p>Juliana Zara schloss ihr Bachelor-Studium am Oberlin Conservatory of Music ab, wo sie ein Stipendium ihrer Mentorin Marilyn Horne erhielt. Unter der Leitung von Prof. Anna Korondi erwarb Juliana Zara ihren Master-Abschluss an der Hochschule für Musik &#8222;Hanns Eisler&#8220; Berlin.</p>

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			<p><a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2026/03/KiF_Programmheft_2023_LowRes.pdf" target="_blank" rel="noopener"><b>Künstlerin der 25. Konzerte im Fronhof 2023: Operngala </b></a></p>

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			<p>Erfahren Sie mehr über Juliana Zara: <span style="color: #33cccc;"><a style="color: #33cccc;" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>→ julianazara.com</strong></a></span></p>

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		<title>Schmalhofer, Ludwig</title>
		<link>https://augsburgkonzert.de/schmalhofer-ludwig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[AK Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2024]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>
		<category><![CDATA[Rokokosaal Soirée]]></category>
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					<description><![CDATA[Schmalhofer, Ludwig Viola Schmalhofer studierte parallel zu seiner Schulausbildung Violine an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Heinz Endres. Als Preisträger des 1. »Bubenreuther Streichquartett-Wettbewerbs« begann er 1985 sein Musikstudium im Hauptfach Viola bei Oscar Lysy und Prof. Hariolf Schlichtig. 1990 schloss er  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773787751474"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<figcaption class="vc_figure-caption">© Astrid Ackermann</figcaption>
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			<h1><strong>Schmalhofer, Ludwig</strong></h1>
<h3>Viola</h3>

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			<p>Schmalhofer studierte parallel zu seiner Schulausbildung Violine an der Hochschule für Musik in München bei Prof. Heinz Endres. Als Preisträger des 1. »Bubenreuther Streichquartett-Wettbewerbs« begann er 1985 sein Musikstudium im Hauptfach Viola bei Oscar Lysy und Prof. Hariolf Schlichtig. 1990 schloss er sein Studium mit dem künstlerischen und dem pädagogischen Diplom ab. Sein drittes Diplom im Hauptfach Kammermusik bei Prof. Franz Beyer ergänzte seine Ausbildung.</p>
<p>Darüber hinaus beschäftigte sich Ludwig Schmalhofer intensiv mit dem Dirigieren. Unterricht erhielt er bei Prof. Michael Hermann und Prof. Josef Zilch. Meisterkurse mit Sergiu Celibidache, Sir Colin Davis, Georg Schmöhe und Rolf Reuter prägten ihn nachhaltig. Im Jahr 1991 wählte ihn das Kammerorchester Bobingen zu seinem Dirigenten. 2017 wurde er künstlerischer Leiter und Dirigent des »International Regions Symphony Orchestra« (IRO) des Landes Baden-Württemberg.</p>
<p>Schmalhofer ist Mitglied des »Augsburger Streichquartetts« und seit 1995 Dozent für Viola am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg sowie Jury-Mitglied verschiedener Wettbewerbe. Seine pädagogische Erfahrung ist auch international gefragt als Leiter verschiedener Meisterkurse in Paris und wiederholt an der University of North Carolina (USA), dem Conservatorio di Musica Napoli, sowie ab 2018 beim »Talent Summer Music Festival« in Brescia (Italien). 2004 erhielt er den Kunstpreis des Landkreises Augsburg und 2007 den Kulturpreis der Stadt Bobingen. 2019 wurde er zum »Botschafter des Landkreises Augsburg« ernannt. Er ist seit 1990 Mitglied der Augsburger Philharmoniker.</p>

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			<p><strong>Künstler der Benefiz-Gala am 12.10.2025</strong><br />
<a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2026/03/Programm-Rokokosaalsoiree-2024-04-14.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Künstler der Rokokosaal Soirée am 14.04.2024</strong></a></p>

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		<title>COLOURS &#038; Harrycane</title>
		<link>https://augsburgkonzert.de/colours-harrycane/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:33:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[AK Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2023]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>
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					<description><![CDATA[COLOURS &amp; Harrycane Ensemble Als in den 1920ern der Tango ausgehend von Buenos Aires seinen Siegeszug durch die Welt antrat, traf dieses Lebensgefühl und die damit verbundene Musik auch den Nerv der türkischen Metropole Istanbul. Die Musiker begannen umgehend, Tango in türkischer Sprache zu  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773787751474"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>COLOURS &amp; Harrycane</strong></h1>
<h3>Ensemble</h3>

		</div>
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			<p>Als in den 1920ern der Tango ausgehend von Buenos Aires seinen Siegeszug durch die Welt antrat, traf dieses Lebensgefühl und die damit verbundene Musik auch den Nerv der türkischen Metropole Istanbul. Die Musiker begannen umgehend, Tango in türkischer Sprache zu komponieren.<br />
Auch noch in der heutigen Zeit ist der Tango fester Bestandteil der Tanz- und Musikkultur in der Türkei. Die renommierten Augsburger Musiker um Sängerin OKykü Şensöz verstehen es, diese wunderbare Musik geschickt umzusetzen und verleihen ihr einen neuen Glanz.</p>
<p><strong>Eine Veranstaltung im Rahmen des Kulturprogramms zum Augsburger Friedensfest*23</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-15435 size-fusion-200" src="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2023/06/FriedensFest-23_Wortmarke-200x95.png" alt="" width="200" height="95" /></p>

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			<p><a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2026/03/KiF_Programmheft_2023_LowRes.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>Künstler der 25. Konzerte im Fronhof 2023: </strong>Friedensfest meets Konzerte im Fronhof</a></p>

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			<p>Erfahren Sie mehr → <a href="https://serefdalyanoglu.com/" target="_blank" rel="noopener">Seref Dalyanoglu – Ensemble Colour &amp; Musik- und Kulturatelier</a></p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Öykü Şensöz</strong><br />
Öykü Şensöz begann Ihre musikalische Ausbildung im Fach Operngesang in Istanbul mit anschließenden Masterabschlüssen im Mozarteum Salzburg und Musikhochschule Nürnberg. Aufgrund ihres Geburtsortes Istanbul und ihrer musikliebenden Familie kam sie bereits mit jungen Jahren unweigerlich auch mit der türkischen Musik in Berührung. Somit hatte sie die Grundlage, die westöstliche Musikkultur zu verbinden. Zudem nahm sie Unterricht für türkischen Gesang bei Ruhi Ayangil.</p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Şeref Dalyanoğlu</strong><br />
Der in Gaziantep/Türkei geborene Musiker Şeref Dalyanoğlu kam 1975 mit seinen Eltern nach Deutschland.<br />
Als Jugendlicher entdeckte er seine Zuneigung für die Musik und begann als Autodidakt mit dem türkischen Instrument Saz. Erst viel später nahm er Ud-Unterricht bei Serhan Aytan an der I.T.Ü Istanbul.</p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Harry Alt</strong><br />
Der Schlagzeuger und Percussionist Harry Alt begann schon als Kind mit dem Klavierspielen und wechselte als Jungendlicher zu den Schlaginstrumenten. Nach dem Studium am Münchener Richard-Strauss-Konservatorium tourte er mit verschiedenen Ensembles durch ganz Europa und war als Drummer bei unzähligen Musical-Produktionen engagiert. Die letzten Jahre widmete er seinem eigenen Herzensprojekt, dem HARRYCANE ORCHESTRA.</p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Stephanie Knauer</strong><br />
Die in Augsburg geborene Pianistin Stephanie Knauer erhielt ihren ersten Klavierunterricht ab dem sechsten Lebensjahr. Ihr Studium an der Musikhochschule Augsburg/Nürnberg schloss sie 2001 mit dem künstlerischen Diplom „mit Auszeichnung“, die Meisterklasse 2003 mit dem Meisterklassendiplom ab. Seit 2003 arbeitet Stephanie Knauer außerdem als freie Texterin und Journalistin für diverse Agenturen, Zeitungen und Zeitschriften. Mit ihr schließt sich der Kreis zwischen Orient und Okzident.</p>

		</div>
	</div>
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		<title>Nordmeyer, Carolin</title>
		<link>https://augsburgkonzert.de/nordmeyer-carolin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[AK Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler A-Z]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://augsburgkonzert.de/?p=18799</guid>

					<description><![CDATA[Nordmeyer, Carolin Dirigentin   Nordmeyer wurde 1975 in Freiburg i. Brsg. geboren. Sozusagen „unter dem Flügel“ aufgewachsen, wurden neben Klavier, Geige und Bratsche und dem Herzensinstrument Horn bald auch Partituren und der Blick fürs große Ganze interessant. Schon zu Schulzeiten dirigierte Carolin Nordmeyer kleinere  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1773787751474"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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<figcaption class="vc_figure-caption">© Ute Laux</figcaption>
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			<h1><strong>Nordmeyer, Carolin</strong></h1>
<h3><strong>Dirigentin</strong></h3>

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			<p>Nordmeyer wurde 1975 in Freiburg i. Brsg. geboren. Sozusagen „unter dem Flügel“ aufgewachsen, wurden neben Klavier, Geige und Bratsche und dem Herzensinstrument Horn bald auch Partituren und der Blick fürs große Ganze interessant. Schon zu Schulzeiten dirigierte Carolin Nordmeyer kleinere Ensembles, organisierte Projekte und Aufführungen in unterschiedlichen Besetzungen.</p>
<p>Nach dem Abitur begann sie zunächst in Detmold Horn zu studieren, bald kam dann das Dirigierstudium mit Hauptfach Klavier dazu, wobei der Schwerpunkt sich deutlich in Richtung des Dirigierens verlagerte. Ein Studienjahr als Stipendiatin am Conservatoire National de Musique in Paris gab ihr wichtige Impulse von unterschiedlichen Dirigenten.</p>
<p>Bereits während des Studiums erhielt Nordmeyer eine Stelle als Kapellmeisterin und Korrepetitorin am Theater Bielefeld. Hier baute sie ein breites Repertoire auf und dirigierte neben eigenen Opernproduktionen wie Glucks „Orfeo ed Euridice“ oder Scarlattis „Griselda“ u. a. Aufführungen von Verdis „Un ballo in maschera“, Rossinis „Il viaggio a Reims“, Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“, Webers „Freischütz“, Humperdincks „Hänsel und Gretel“, Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ oder Lehárs „Lustige Witwe“. Außerdem gestaltete und leitete sie regelmäßig Jugend- und Familienkonzerte.</p>
<p>Ab der Spielzeit 2009/2010 war Carolin Nordmeyer bis 2017 am Theater Augsburg als Zweite Kapellmeisterin und Assistentin des GMD engagiert. Hier leitete sie u. a. die Premieren von Verdis „La Traviata“, Mozarts „La Finta giardiniera“, Chabriers „L´Etoile“ und der Ballettproduktionen „Romeo und Julia“ und „Cinderella“, das „Silvester- und Neujahrskonzert 2011/2012“, sowie verschiedene Jugend- und Familienkonzerte. Ihr dirigentisches Repertoire erweiterte sie durch zahlreiche Wiederaufnahmen und Nachdirigate, u.a. von Bergs „Lulu“, Verdis „Aida“ und „Il Trovatore“, Wagners „Der fliegende Holländer“ und Mozarts „Le Nozze di Figaro“ und der „Zauberflöte“.</p>
<p>Seit 2018 ist sie als freiberufliche Dirigentin tätig, arbeitet mit unterschiedlichen Orchestern wie dem Beethoven Orchester Bonn, den Münchner und den Hofer Symphonikern und wurde als Dozentin für Orchesterleitung/Ensembleleitung ans &#8218;Leopold-Mozart-College of Music&#8216; der Universität Augsburg berufen.</p>
<p>Im November 2006 wurde Carolin Nordmeyer als Stipendiatin in das Stipendienprogramm „Akademie Musiktheater heute“ der Deutschen Bank aufgenommen, dem sie inzwischen als Alumni Beirat angehört.</p>
<p>Ihre große Leidenschaft gilt der Musikvermittlung und der musikalischen Arbeit mit Amateuren und Jugendlichen. Sie übernahm 2013 die künstlerische Leitung des Akademischen Sinfonieorchesters München sowie 2018 die künstlerische Leitung des Schwäbischen Jugendsinfonieorchesters. Als Dirigentin leitete sie Arbeitsphasen und Aufführungen mit dem Landesjugendorchester Saar, mit der Jungen Orchesterakademie der Moselfestwochen, mit der Rheinischen Orchesterakademie Mainz, mit dem Märkischen Jugendsinfonieorchester, dessen Leiterin sie von 2004 bis 2011 war, und mit dem von ihr 2003 gegründeten &#8218;Freien Sinfonie Orchester Bielefeld&#8216;. Carolin Nordmeyer leitete mehrfach bei den Salzburger Festspielen ein Operncamp für Jugendliche.</p>

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			<p>Erfahren Sie mehr &#8230; <a href="http://carolin-nordmeyer.com/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #00ccff;"><strong>www.carolin-nordmeyer.com</strong></span></a></p>

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			<p><strong><a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2026/03/KiF_Programmheft_2025.pdf" target="_blank" rel="noopener">Künstlerin der 27. Konzerte im Fronhof: OrchesterAkademieAugsburg</a></strong></p>

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		<title>Macco, Andreas</title>
		<link>https://augsburgkonzert.de/macco-andreas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[caroline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 17:36:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AK Archiv Künstler]]></category>
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					<description><![CDATA[Macco, Andreas  Bassbariton   Macco war nach Lehramts-und Gesangsstudien an den Musikhochschulen von Stuttgart, Frankfurt und Wien ab 1991 fest engagiert an den Theatern von Hannover (nach dem Gewinn eines Gesangswettbewerbes an der dortigen Oper), Frankfurt und Bonn. Seit 2004 ist der Bassbariton  [...]]]></description>
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			<h1><strong>Macco, Andreas</strong></h1>

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			<h3><strong>Bassbariton</strong></h3>

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			<p>Macco war nach Lehramts-und Gesangsstudien an den Musikhochschulen von Stuttgart, Frankfurt und Wien ab 1991 fest engagiert an den Theatern von Hannover (nach dem Gewinn eines Gesangswettbewerbes an der dortigen Oper), Frankfurt und Bonn. Seit 2004 ist der Bassbariton freiberuflich tätig.</p>
<p>1994 begann er international zu gastieren. Oftmals in Italien, in Bologna, Rovigo, Pisa, Brescia, Mailänder Scala, S.Carlo Neapel, Rom, Arena di Verona, Maggio Musicale in Florenz.  Des weiteren in Tokio, Zürich, Lyon, Rouen, Moskau, Riga, Donezk, Athen, bei den Festspielen in Bregenz, Salzburg, Bayreuth,  der Ruhrtriennale.</p>
<p>Sein Repertoire reicht von Monteverdi-Opern über Mozarts Sarastro, Leporello, Don Giovanni, Komtur, Don Alfonso, Hoffmans Erzählungen (Crespel und Bösewichter), Gounods Mephistopheles, Golaud, zu Wagners Holländer, Wotan, Gurnemanz, Pogner, zu Verdis Filippo II., Conte di Walter,  zu Vodnik/Wassermann (Rusalka),Tierbändiger/Athlet- Lulu, Berg u.v.a. Insgesamt  60 Partien.</p>
<p>In den Konzertsälen von Wien (Konzerthaus u. Musikverein), Moskau (gr.Saal Tschaikowsky-Konservatorium), Leipzig (Gewandhaus), Dresden (Kreuzkirche), Berlin (Philharmonie), Montreal( Festival La Lanaudiere), Taipeh, Amsterdam (Concertgebouw), Rom (Sala Santa Cecilia), Salzburg (Gr. Festspielhaus), Athen (Odeon Herodes Attikus), Frankfurt (Alte Oper) u.a. sang Andreas Macco zentrale Konzertliteratur von Bach, Händel über Mozart, Rossini, Verdi, Dvorak, Mendelssohn bis zu B. A. Zimmermann.</p>
<p>In Liederabenden widmet er sich den Liedern von Schubert, Schumann, Wolf, Ibert u.a..</p>
<p>Wertvolle Erfahrungen machte er mit Dirigenten wie C. Abbado, G. Sinopoli, Z. Mehta, Andris Nelsons, Placido Domingo, W. Fedossejev, G. Gelmetti, M. Armiliato, M. Gielen, S. Cambreling, F. Welser-Möst, v. Dohnanyi, G. Bertini, E. Inbal und Regisseuren wie Peter Stein, R. Wilson, W.F riedkin,  P. Mussbach, K. Wagner,  S. Braunschweig, La Fura dels Baus, Achim Freyer, Wilhelm F. Walz u.a.</p>
<p>Seit 2010 ist Andreas Macco Univ. Prof. für Sologesang am Mozarteum Salzburg.</p>
<p>Meisterklassen 2016 und 2018 in Kaunas, Litauen<br />
2017 bei der Internationalen Sommerakademie Mozarteum</p>

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			<p>Erfahren Sie mehr über <a href="https://www.andreasmacco.de/"><strong>→ Andreas Macco</strong></a></p>

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			<p><a href="https://augsburgkonzert.de/wp-content/uploads/2024/03/KiF_Programmheft_2019_LowRes.pdf" target="_blank" rel="noopener">Künstler der 21. Konzerte im Fronhof 2019: Operngala &#8222;Don Giovanni&#8220; </a></p>
<p>Künstler des Pre-Opening Konzerts <em>AugsburgerMozartWinter 2027</em> am 22.11.2026</p>

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